Archive for the ‘Allgemein’ Category

OOC: Fuchstau

4. Mai 2011

Nachdem es Differenzen zwischen der aus allen Ämtern zurückgetretenen Gründerin und einem nicht unerheblichem Teil der Siedler gab kam es am 1.5.11 zum Eklat und ich fühlte mich Aufgrund der ungerechtfertigten Anschuldigungen einerseits und des Rede- und damit Verteidigungsverbots für Grenzer und  mich im speziellen genötigt die Sitzung zu verlassen.

Auch die weitere Zusammenkunft die im Käseblatt genannt wird an dem man sich wohl wieder zusammengetan hat wurde uns nicht angekündigt, wir wurden auch nicht eingeladen.

Da wir von aktiven Mitgliedern des Forums auf Besucherstatus zurückgestuft wurden nehme ich an, dass von seiten der Administratorin und Begründerin der Siedlung auch kein Interesse an  einer Rückkehr besteht.

Allen Spielern wünsche ich trotzdem viel Spass am Spiel und wir freuen uns weiter über unvoreingenommene Besucher bei unseren Sprechstunden.

Gruß Sundo Breitfusz

Bief der Fäuste

25. April 2011

Nachdem ich auf Frerins Platz die Fäuste der Gerechten antraf entschloss ich mich am gestrigen Abend sogleich sie an zu sprechen.
Da die Fäuste ja bekanntlich auch durch Bree unterwegs sind, bat ich sie um Hilfe Dinkelklein betreffend.

Sie sagten mir zu dass sie sich nach dem besagten umschauen wollen, ich beschrieb ihn so gut ich das konnte.

Gleich heute morgen erreichte mich noch ein Bote der mir folgende Nachricht überbrachte:
Sehr veehrter Herr Sundo!
Wir die Fäuste Durins möchten euch mitteilen, daß wir Herr Aardwulf finden konnten! Wir haben ihn festgesetzt und der STadtwache von Bree übergeben, er sitzt nun im Gefängnis und wartet darauf, daß ihr euch bei der Stadtwache meldet!
gez. Rombalin

Auswirkungen des Frühlingsfestes

14. April 2011

Am Abend des 13.4. betrat Fredek Flinkfuss, ein Bauer aus der Gegend, unsere Wachstube.
Da er sichtlich erregt war wurde er erst einmal mittels kleiner Leckereien beruhigt. Dies übernahm Grenzer Kelko.

Nachdem Herr Flinkfuss zur Ruhe gekommen war berichtete er.

Er sein ein Pächter auf den Michelbinger Feldern, dort habe er eine Parzelle auf der er landwirtschafliche Produkte anbaue. Aber in den letzten Tagen sei dies schier unmöglich geworden, da seine Felder verwüstet seien.
Auf Nachfrage bestätigte er, dass auch die Felder von anderen Pächtern und Bauern gelitten hätten.
Ausser niedergetretenen und -gedrückten Feldfrüchten habe er auf seinen Kohlköpfen auch Erbrochenes vorgefunden.

Meine erste Vermutung war dann dass angetrunkene Junghobbits die noch kein Mass kennnen dies verursachen würden. Er solle einen Aushang machen, auf dass die Mütter aufmerksam würden und die Kinder dann zur Wiedergutmachung anhalten. Wenn dies nicht fruchten sollte würden wir natürlich aktiv werden.
Da Herr Flinkfuss noch einmal darum bat dass wir an jenem Abend noch die Felder begutachten sollten sagten wir zu.

Anwesende dieser Begutachtung waren: Kelko Breitfusz, Sisebut Plopp, Huugo Haarfuss sowie Grenzerhauptmann Sundo Breitfusz

Wir gingen im Grenzerschritt von der Wachstube aus bis nach Hobbingen.

Als wir Hobbingen verliessen wankte vor uns schon ein Zwerg, der sichtliche Probleme hatte die Brücke zu finden und lauthals seinem übermässigen Gaskonsum während des Biertrinkens Luft machte.
Als dieser dann auch noch auf die landwirtschaftlichen Parzellen zuhielt und über ein Feld Radieschen walzte  war der Sachverhalt klarer: Keine Hobbitbande, nur ein Zwergenbesucher des Frühlingsfestes reichte aus um diese Verwüstung herbei zu führen.

Wir stellten den Zwerg zur Rede, der erst die Sichtung dreier gleich gekleideter auf seinen Alkoholkonsum zurück führte.
Nach kurzer Klärung dieses Sachverhaltes  brachten wir die Klage des Pächters Fredek Flinkfuss vor, dass eine Felder wiederholt verwüstet worden seien.

Der Zwerg war sich nicht einmal bewusst dass er Felder betreten hatte, schlimmer noch er war sehr uneinsichtig. Erst als wir mit Lokalverbot drohten, und zwar mit landesweitem wurde er einsichtiger.

Wir hielten ihn dazu an eine Wiedergutmachungszahlung beim allseits bekannten und geachteten Herrn Lehmhügel zu leisten, welcher diese dann weiter leiten werde. Der Zwerg versuchte den Weg ins Dorf zu umgehen indem er Uns anbot das Geld an zu nehmen und den Geschädigten zukommen zu lassen. Welches wir rundheraus ablehnten, nicht nur wegen des Aufgabenbereiches der Grenzer sondern vor allem um nicht den Verdacht der Bestechlichkeit aufkommen zu lassen.

Der Zwerg war durch das selbstbewusste Auftreten  der Grenzertruppe etwas eingeschüchtert, auch schien der Schreck seinen Rausch fast schon aus zu gleichen.

So liessen wir ihn nach nochmaliger Ermahnung und dem Versprechen die Ausgleichszahlungen vor zu nehmen ziehen um seinen Restalkohol ab zu bauen.

Gez. Sundo Breitfusz
Hauptmann

Kriegszug der Zwerge

26. Januar 2011

Am 26. Nachjul.11 kamen die beiden Gesandten der Kampfgemeinschaft ‚Durins Faust der Gerechten‘ zu unserer Sprechstunde.

Rombalin, der Diplomat und sein Assistent Vagrin konnten herzlich empfangen und bewirtet werden bevor sie dann ihr Anliegen vortrugen.

‚Durins Faust der Gerechten‘ (im weiteren Text ‚die Fäuste‘)  haben von Aufrührern und Gegnern der Zwerge erfahren die sich im eisigen Forochel zusammenrotten sollen. Dieser Entwicklung wollten sie Einhalt gebieten,  bevor sie sich zu einer echten Gefahr ausbreiten kann.

Zu diesem Zwecke wird eine Truppenaushebung durchgeführt, und dieses aufgestellte Heer soll sich nach Forochel bewegen.

Es ist den Fäusten bewusst dass ihr Heer sich durch unsere Lande bewegen muss, sie wollen auf keinen Fall den Anschein erwecken dass sie das Auenland annektieren wollen. Deswegen haben sie um Geleit von Seiten der Grenzer gebeten, um nicht diplomatische Verstrickungen oder verängstigte Hobbits zu hinterlassen.

Am  2. Solmath. soll sich das aufgestellte Heer in einem Gewaltmarsch von Thorins Halle aus bis nach Duillont bewegen. Dort soll dann das erste Treffen zwischen den Tross und den Grenzern stattfinden.

Am 9. Solmath. wird der Zug sich dann zur 8. Abendstunde auf Auenländer Gebiet begeben.
Nadelhohl – Wegscheidt – Hobbingen – Oberbühl – Dachsbauten – Hafergut ist die Wegstrecke welche beschritten wird.

Wir bitten alle Hobbits für Verständnis dafür, dass gerüstete und bewaffnete Zwerge das Land bereisen.  Sie sind nur auf der Durchreise, und auch wenn sie grimmig aussehen so sind sie uns Hobbits wohlgesonnen.
Wanderfreudige Auenländer sind eingeladen den Zwergen die Reise kurzweiliger zu gestalten indem sie uns begleiten und bei einem Picknick Gastgeberqualitäten beweisen.

Für die Sicherheit sorgen die Grenzer, es ist also für alles gesorgt.

Gez.
Sundo Breitfusz
Hauptmann

Mitteilung an die Siedlung

2. Oktober 2010

Werte Mitbürger,

gestern Abend führten Irmeline Schraubstock, Kelko Breitfusz und meine Wenigkeit eine Untersuchung betreffend dem langen Glatzkopf durch.

Was dabei herauskam ist erschrecken.
Die Person *Aardwulf Dinkelklein* ist in Bree schon mehrfach aktenkundig geworden.

Ein Auszug aus seiner Akte derer wir im Gefängnis einsichtig werden konnten:
Schwerer Raub, Körperverletzung, Mordvorwurf, Widerstand gegen eine Stadtwache um nur die wichtigsten zu nennen.

Es kam aber nie zu einer Verurteilung, da nie eine Verhandlung durchgeführt wurde.
Außergerichtliche Einigungen oder fehlende Beweise sorgten für Entlassungen.

Im letzten Falle wurde er durch eine meisterhafte Fälschung eines Entlassungsbriefes vom Bürgermeister selbst aus dem Gefängnis entlassen.

Dies war erst beim Bürgermeister selbst zu erfahren, da er auf Unstimmigkeiten im Dokument hinwies, die nur Eingeweihten auffielen.

Im Pony, einer dunklen Kaschemme mitten in Bree, fanden wir eine Edeldame die erst vor Kurzem einen Zusammenstoß mit einer Person hatte die genau auf unsere Beschreibung passt.

Sie sagte aus dass sie ihn nicht namentlich kenne, aber die Beschreibung passte. Er wäre äusserst selbstsicher aufgetreten und habe sich nicht einmal von einer gerüsteten Wache ihres Anwesens einschüchtern lassen. Ausserdem habe er viel Zuspruch bei seinen Fragen and die Dame die weit unter der Gürtellinie waren.

Herr Grimmranke, seines Zeichens  Hauptwachtmeister,  konnte uns nicht weiterhelfen, da ihm die Hände gebunden seien. Ohne Verurteilung könne er nicht Handeln.

Deswegen gebe ich nun folgende Verhaltensvorschläge heraus, um eine größtmögliche Sicherheit für alle Bewohner des Auenlands zu garantieren.

Holen sie sich Hilfe.
Einzelpersonen, selbst gerüstete Mannen schienen ihn nicht ein zu schüchtern.
Eine Ansammlung aus Hobbits mit Pfannen, Schaufeln und Forken werden ihn vertreiben.

Beweise sichern.
Falls es solche gibt ermöglichen uns diese eine offizielle Beschwerde in Bree ein zu reichen.
Ohne Beweise können wir ihm nicht das Überschreiten der Brandyweinbrücke verwehren.

Erstatten Sie Meldung.
Ein Muster aus seinen Aktionen ab zu leiten ist eine Möglichkeit ihm zuvor zu kommen.

In allen Punkten stehen Ihnen Buckelstadt Inkasso und die Grenzer zur Seite.

Sundo Breitfusz
Hauptmann der Grenzer des Auenlands

Änderung der Sprechstundenzeiten

13. August 2010

Da unsere lieben Mithobbits vor die Wahl gestellt werden zu unserer Sprechstunde zu kommen oder in den Fuchs zu gehen haben wir uns entschlossen die Sprechstunde zu verlegen.

Die neue Sprechzeit ist Mittwochabend eine Stunde von der 7. Abendstunde an.

Persönliche Sprechzeiten können weiterhin ausgemacht werden.

Gez.

Sundo Breitfusz

Bezug der neu fertiggestellten Wachstube

21. Mai 2010

Nach langem Papierkrieg hatte Willi Weissfuß  den Antrag auf Zuweisung einer Wachstube unterschrieben.

Die neue Wache steht nun in der Mitte der Siedlung Fuchskleve, vom Festplatz aus einfach über die Steinbrücke und schon steht man vor der Tür.

Wichtige Hinweise an den Besucher:
Die große Halle ist öffentlicher Bereich, hier werden Beschwerden und Beobachtungen der werten Mithobbits aufgenommen und zu Papier gebracht.

Ein weiterer Raum im hinteren Bereich steht dem Hauptmann sowie Schreibkräften zur Verfügung, wichtige Aussagen können auch hier gemacht werden.

Die weiteren Räumlichkeiten sind nicht öffentlicher Bereich,  sie sollen der Erholung der Grenzer in Pausen dienen.
Diese dürfen aber mit Genehmigung eines Grenzers betreten werden .

Sundo Breitfusz

Die Grenzer des Auenlands kurz vor dem Bezug ihrer neuen Wachstube

Hallo Auenland

8. April 2010

Willkommen bei den Grenzern des Auenlands