Einbruch im Mathomhaus

23. Juni 2011 by

Am Mittwoch Abend erreichte uns die Meldung dass im Michelbinger Mathomhaus eingebrochen wurde.
Gestohlen worden sei Mütterchen Tuks Butterstampfer.

Wir begaben uns mit verschiedenen besorgten Mitbürgern zum Mathomhaus und fingen mit der Untersuchung an.

Auf den ersten Blick war die vordere Tür aufgebrochen, das Holz war rund um den Riegel gesplittert. Die Spuren liessen auf den Gebrauch eines Stemmeisens oder ähnlichen Gegenstands schliessen.

Die hintere Tür war mit grober Gewalt  eingetreten worden, hier waren verschmierte Fußabdrücke zu sehen, der Riegel war verbogen. Hier nochmal ein Lob für Herrn Werros scharfen Blick.

Auf dem Fußabtreter im Hauptraum waren viele schlammige Fußabdrücke zu sehen, die Farbe und Geruch liessen auf Moorerde und Schlamm schliessen.

Im ersten Stock war dann das Podest für den Butterstampfer zu sehen, leergeräumt und auch hier wie auf der Treppe Fußabdrücke.

Wie Quendula feststellen konnte hatten die Abdrücke krallen an den Zehen; die einzigen die so ungepflegte Füsse haben und barfüssig laufen seien Bilwisse stellte Sie fest.

Eine kurze Überprüfung des Kellerregals führte zu der erkenntnis dass die Keule vom alten Bullenrassler noch immer an ihrer Stelle ist. Die Größe und Form passt aber mit dem Butterstampfer überein, so dass man zu dem Schluss kommen kann die Bilwisse haben aus Unkenntnis das falsche Ausstellungsstück mitgenommen.

Unsere Befürchtung dass die Bilwisse des Grünfeldes sich nun unter Mütterchen Tuks Butterstampfer sammeln und über das Auenland herfallen ist leider nicht von der Hand zu weisen.

Bei einer kurzen Besprechung gelangten wir zu dem Schluss dass der Butterstampfer schnellstmöglich wieder zu erlangen sei, eine Strafexpedition soll am Sonntagabend starten. Zur halbachten Abendstunde treffen wir uns auf dem Michelbinger Marktplatz um zum Grünfeld vor zu stossen.
Jeder Bürger der uns begleiten will sei für seine Unterstützung im Voraus schon einmal gedankt.

Gez.
Sundo Breitfusz
Hauptmann

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OOC: Fuchstau

4. Mai 2011 by

Nachdem es Differenzen zwischen der aus allen Ämtern zurückgetretenen Gründerin und einem nicht unerheblichem Teil der Siedler gab kam es am 1.5.11 zum Eklat und ich fühlte mich Aufgrund der ungerechtfertigten Anschuldigungen einerseits und des Rede- und damit Verteidigungsverbots für Grenzer und  mich im speziellen genötigt die Sitzung zu verlassen.

Auch die weitere Zusammenkunft die im Käseblatt genannt wird an dem man sich wohl wieder zusammengetan hat wurde uns nicht angekündigt, wir wurden auch nicht eingeladen.

Da wir von aktiven Mitgliedern des Forums auf Besucherstatus zurückgestuft wurden nehme ich an, dass von seiten der Administratorin und Begründerin der Siedlung auch kein Interesse an  einer Rückkehr besteht.

Allen Spielern wünsche ich trotzdem viel Spass am Spiel und wir freuen uns weiter über unvoreingenommene Besucher bei unseren Sprechstunden.

Gruß Sundo Breitfusz

Bief der Fäuste

25. April 2011 by

Nachdem ich auf Frerins Platz die Fäuste der Gerechten antraf entschloss ich mich am gestrigen Abend sogleich sie an zu sprechen.
Da die Fäuste ja bekanntlich auch durch Bree unterwegs sind, bat ich sie um Hilfe Dinkelklein betreffend.

Sie sagten mir zu dass sie sich nach dem besagten umschauen wollen, ich beschrieb ihn so gut ich das konnte.

Gleich heute morgen erreichte mich noch ein Bote der mir folgende Nachricht überbrachte:
Sehr veehrter Herr Sundo!
Wir die Fäuste Durins möchten euch mitteilen, daß wir Herr Aardwulf finden konnten! Wir haben ihn festgesetzt und der STadtwache von Bree übergeben, er sitzt nun im Gefängnis und wartet darauf, daß ihr euch bei der Stadtwache meldet!
gez. Rombalin

Auswirkungen des Frühlingsfestes

14. April 2011 by

Am Abend des 13.4. betrat Fredek Flinkfuss, ein Bauer aus der Gegend, unsere Wachstube.
Da er sichtlich erregt war wurde er erst einmal mittels kleiner Leckereien beruhigt. Dies übernahm Grenzer Kelko.

Nachdem Herr Flinkfuss zur Ruhe gekommen war berichtete er.

Er sein ein Pächter auf den Michelbinger Feldern, dort habe er eine Parzelle auf der er landwirtschafliche Produkte anbaue. Aber in den letzten Tagen sei dies schier unmöglich geworden, da seine Felder verwüstet seien.
Auf Nachfrage bestätigte er, dass auch die Felder von anderen Pächtern und Bauern gelitten hätten.
Ausser niedergetretenen und -gedrückten Feldfrüchten habe er auf seinen Kohlköpfen auch Erbrochenes vorgefunden.

Meine erste Vermutung war dann dass angetrunkene Junghobbits die noch kein Mass kennnen dies verursachen würden. Er solle einen Aushang machen, auf dass die Mütter aufmerksam würden und die Kinder dann zur Wiedergutmachung anhalten. Wenn dies nicht fruchten sollte würden wir natürlich aktiv werden.
Da Herr Flinkfuss noch einmal darum bat dass wir an jenem Abend noch die Felder begutachten sollten sagten wir zu.

Anwesende dieser Begutachtung waren: Kelko Breitfusz, Sisebut Plopp, Huugo Haarfuss sowie Grenzerhauptmann Sundo Breitfusz

Wir gingen im Grenzerschritt von der Wachstube aus bis nach Hobbingen.

Als wir Hobbingen verliessen wankte vor uns schon ein Zwerg, der sichtliche Probleme hatte die Brücke zu finden und lauthals seinem übermässigen Gaskonsum während des Biertrinkens Luft machte.
Als dieser dann auch noch auf die landwirtschaftlichen Parzellen zuhielt und über ein Feld Radieschen walzte  war der Sachverhalt klarer: Keine Hobbitbande, nur ein Zwergenbesucher des Frühlingsfestes reichte aus um diese Verwüstung herbei zu führen.

Wir stellten den Zwerg zur Rede, der erst die Sichtung dreier gleich gekleideter auf seinen Alkoholkonsum zurück führte.
Nach kurzer Klärung dieses Sachverhaltes  brachten wir die Klage des Pächters Fredek Flinkfuss vor, dass eine Felder wiederholt verwüstet worden seien.

Der Zwerg war sich nicht einmal bewusst dass er Felder betreten hatte, schlimmer noch er war sehr uneinsichtig. Erst als wir mit Lokalverbot drohten, und zwar mit landesweitem wurde er einsichtiger.

Wir hielten ihn dazu an eine Wiedergutmachungszahlung beim allseits bekannten und geachteten Herrn Lehmhügel zu leisten, welcher diese dann weiter leiten werde. Der Zwerg versuchte den Weg ins Dorf zu umgehen indem er Uns anbot das Geld an zu nehmen und den Geschädigten zukommen zu lassen. Welches wir rundheraus ablehnten, nicht nur wegen des Aufgabenbereiches der Grenzer sondern vor allem um nicht den Verdacht der Bestechlichkeit aufkommen zu lassen.

Der Zwerg war durch das selbstbewusste Auftreten  der Grenzertruppe etwas eingeschüchtert, auch schien der Schreck seinen Rausch fast schon aus zu gleichen.

So liessen wir ihn nach nochmaliger Ermahnung und dem Versprechen die Ausgleichszahlungen vor zu nehmen ziehen um seinen Restalkohol ab zu bauen.

Gez. Sundo Breitfusz
Hauptmann

Operation Eibrot II

6. Februar 2011 by

OOC: Dies ist Hintergrundwissen für Interessierte. Nichts was ein Charakter wissen kann

 

Nur für den internen Gebrauch, da sonst aktuelle Untersuchungen gefärdet werden könnten.
Die Informationen dieses Blattes dürfen bis zur Beendigung der Operation nicht nach aussen gelangen.

Am 5. Solmath wurde Operation Eibrot weitergeführt, in diesem Falle als verdeckte Ermittlung. Als Tarnung wurde ein Wanderausflug des Vereins GutzuFuss organisiert. Die Teilnehmer waren größtenteils schon mit dem Fall vertraut und mussten nur noch in geringem Maße instruiert werden.
Der Weg nach Schlucht verlief ohne nennenswerte Probleme. Die üblichen Schweirigkeiten sich in Bree zu finden, aber sonst nichts schwerwiegendes.

In Schlucht fanden wir ärmliche Hütten und schlechte Strassen vor, aber auch einen gut gefüllten Hühnerstall. Hinter den Häusern  Unmengen von Körnern und Hühnerdreck.
Betten waren teilweise frisch mit Hühnerfedern ausgestopft, so dass man darauf schliessen kann dass Unmengen an Federn anfallen.
Desweiteren wurde Pimpinelle gefunden und freigekauft werden, zu einem Wucherpreis von 50 Silberlingen.
Wenn die Wirtsfrau  im Schluchtenflechter gewusst hätte dass sie ein Beweismittel besitzt und es gerade verkauft hätte sie unschuldiger getan. So liess sie wohl durchblicken dass sie da ein besonderes Huhn verkauft.

Wir fanden wieter hinten im Tal einen Hundehof. Hier wurden Hütehunde so mit Hühnerfleisch überfüttert dass ihnen der Geschmack an diesem Fleisch vergeht. So kann sichergestellt werden dass sie nicht die zu hütenden Tiere fressen.
Fässer mit Hühnerfleisch und innereien konnte man im Untergeschoss sehen.

Hier fanden wir auch einen Hinweis auf den Drahtzieher hinter dem Ganzen: Ein gewisser Herr Dinkelklein gab hier die Aufträge, die Besitzerin der Hunde hatte die Anweisungen nie hinterfragt.
Kelko Breitfusz konnte sich an den Namen erinnern, es war der einäugige Schurke der in Scharrers Diensten steht oder stand.
Frau Entenbrot erinnerte sich desweiteren an ein Gespräch mit dem glatzköpfigen Menschenmann in dem dieser wohl Rache an Grenzern schwor und dem Auenland und den Hobbits insbesondere.
Ihnen wolle er den Willen brechen sei die Aussage gewesen.

Da wir diesen Menschen nicht so einfach aus seinem Versteck locken können (in Ermangelung des Wissens um dieses Versteck), müssen wir folgende List anwenden:
Im Käseblatt lassen wir verlauten wir hätten die Drahtzieherin gefunden und dingfest gemacht. Hier bitte nachlesen: Zeitungsartikel

Wir werden diesen Bericht nur bestätigen, doch wir vertrauen darauf dass der Herr Aardwulf Dinkelklein kommen wird und sich brüsten dass alles noch nicht zu Ende sei.
Dann werden die Grenzer zuschlagen und ihn dingfest machen.
Kollegen ich möchte noch einmal daran erinnern dass bitte nur die Version des Käseblattes zu bestätigen ist.
Bei weiteren Fragen wendet euch erst an euren Vorgesetzten

Gez. Sundo Breitfusz
Hauptmann

Kriegszug der Zwerge

26. Januar 2011 by

Am 26. Nachjul.11 kamen die beiden Gesandten der Kampfgemeinschaft ‚Durins Faust der Gerechten‘ zu unserer Sprechstunde.

Rombalin, der Diplomat und sein Assistent Vagrin konnten herzlich empfangen und bewirtet werden bevor sie dann ihr Anliegen vortrugen.

‚Durins Faust der Gerechten‘ (im weiteren Text ‚die Fäuste‘)  haben von Aufrührern und Gegnern der Zwerge erfahren die sich im eisigen Forochel zusammenrotten sollen. Dieser Entwicklung wollten sie Einhalt gebieten,  bevor sie sich zu einer echten Gefahr ausbreiten kann.

Zu diesem Zwecke wird eine Truppenaushebung durchgeführt, und dieses aufgestellte Heer soll sich nach Forochel bewegen.

Es ist den Fäusten bewusst dass ihr Heer sich durch unsere Lande bewegen muss, sie wollen auf keinen Fall den Anschein erwecken dass sie das Auenland annektieren wollen. Deswegen haben sie um Geleit von Seiten der Grenzer gebeten, um nicht diplomatische Verstrickungen oder verängstigte Hobbits zu hinterlassen.

Am  2. Solmath. soll sich das aufgestellte Heer in einem Gewaltmarsch von Thorins Halle aus bis nach Duillont bewegen. Dort soll dann das erste Treffen zwischen den Tross und den Grenzern stattfinden.

Am 9. Solmath. wird der Zug sich dann zur 8. Abendstunde auf Auenländer Gebiet begeben.
Nadelhohl – Wegscheidt – Hobbingen – Oberbühl – Dachsbauten – Hafergut ist die Wegstrecke welche beschritten wird.

Wir bitten alle Hobbits für Verständnis dafür, dass gerüstete und bewaffnete Zwerge das Land bereisen.  Sie sind nur auf der Durchreise, und auch wenn sie grimmig aussehen so sind sie uns Hobbits wohlgesonnen.
Wanderfreudige Auenländer sind eingeladen den Zwergen die Reise kurzweiliger zu gestalten indem sie uns begleiten und bei einem Picknick Gastgeberqualitäten beweisen.

Für die Sicherheit sorgen die Grenzer, es ist also für alles gesorgt.

Gez.
Sundo Breitfusz
Hauptmann

Runenstein aufgetaucht

14. Januar 2011 by

Zur späten Stunde erreichte mich eine Nachricht des ehrenwerten Herrn Vestrian Wortlausch, eines ortsansässigen Menschen.
Er wies mich auf ein Gerücht hin, welches besagte dass in  Hafergut ein Runenstein aufgetaucht sei. Aus diesem solle Nebel austreten.

Da sich besagter Herr eher als ich mit Runen auskennt, bat ich ihn mich dorthin zu begleiten respektive mich dort zu treffen.

Wir fanden nach kurzem Suchen die besagte Stelle. Vorzufinden war folgendes:

Ein dunkler Stein, hobbithoch, mit einem Zeichen oder Wappen darauf.
Dieser Stein sonderte aus diesem Wappen einen ungesund aussehenden Nebel ab der in den Boden einsickerte.

Im weiten Umkreis waren die Feldfrüchte abgestorben und der Boden mit ungesund aussehenden, fast schon metallisch anmutenden Adern und Wülsten durchzogen.

Anwesende Bewohner wussten auch nicht wer diesen Stein aufgestellt haben könnte.

Herr Vestrian Wortlausch unterzog den stein einer genauen Untersuchung, konnte aber nichts über den Ursprung des Steines aussagen. Ob es Runen oder ein Wappen einer umgekehrten Pflanze sei muss sich noch herausstellen, weitere Nachforschungen werden angestellt und den Grenzern mitgeteilt.

Da das Gerücht umgeht dass in Weit entfernten Landen ähnliche Steine gesehen wurden muss angenommen werden dass sie Teil eines größeren Gesamtbildes sind- ob nun Grenzmarkierungen aus alter Zeit oder magische Relikte ist zu diesem Zeitpunkt der Ermittlungen nicht zu sagen.

Ich bitte alle Hobbits auf sich acht zu geben und sich dem Stein nicht oder nur für kürzeste Zeit zu nähern, da angenommen werden muss dass er einen negativen Einfluss auf belebte Gegenstände hat.

Nicht dass durch verschleppen des verseuchten Ackerbodens im gesamten Auenland die  Ernte in Gefahr gerät.

Sundo Breitfusz,
Hauptmann

Operation Eibrot

27. Dezember 2010 by

Anwesende der Grenzer
Grenzeranwärterin Metaphia, Grenzer Reijo, Obergrenzer Kelko und Hauptmann Sundo sowie vom Wasserauer Bereich Grenzer Gerto

Buckelstadt Inkasso stellte Frau Irmeline und Frau Tansanita

Herr Baruzigil war als Rückendeckung und Zwergenkenner auch anwesend.

Wir haben uns am Abend des 27.12 zur 7. Abendstunde getroffen und gingen in geschlossener Formation zu Bauer Sandsons Hof.

Dort trafen wir auf Frau Tansanita, die die Gegend schon observierte.

Die Observation lief noch nicht lange, da kam auch schon ein Zwerg dahergeeilt, und steuerte direkt ein Nest an.

Wir umzingelten ihn und fragten ihn nach dem woher und wohin. Dieser Zwerg versuchte sich mit Ausflüchten, wurde dann aber sehr schnell der zwergischen Bierbefragung unterzogen.
Durch das beherzte Eingreifen Baruzigils konnten wir dann wesentlich schneller Informationen aus ihm herausbekommen, aber klarer wurden die Worte leider nicht.

Es solle Eier für einen gewissen ‚Schoonar‘  besorgen.  Mehr war aus ihm nicht heraus zu bekommen, selbst eine genauere Beschreibung war nicht zu erhalten.

So wurde er an Ort und Stelle nach Auenländer Recht gezüchtigt und  dann in die Heimat zurückgeschickt.

Kaum war der Zwerg verschwunden, tauchte ein Mensch auf. Dieser war aufmüpfig und meinte sich nichts sagen lassen zu müssen, als sein Komplize auftauchte liessen wir ihn laufen und befragten den Neuankömmling weiter.

Dieser gab an dass er im Auftrag des Breelandes komme. Er meinte dass er auch im offiziellen Auftrag der Auenländer unterwegs sei. (Hier nochmal eine Rüge an Bodo Bounce, der auch Lange als Aushilfsgrenzer anwirbt. So kann sich dann jeder dahergelaufene als Grenzer ausgeben. Wo doch die erste Regel lautet: Der Rekrut muss ein Hobbit sein)

Aufgrund unserer Befragung  ergibt sich nun folgender Verdacht:
Das Breeland ist an einer Eierverknappung interessiert, wohl vor allem um seinen minderwertigen Eiern einen Vorteil zu verschaffen.
Dass bei der Befragung der Name des Herrn Butterblume fiel könnte Zufall sein, aber das können wir einfach nicht glauben. Auch dass im Breeland dieser ‚Scharrer‘ anzutreffen ist und ‚Schoonar‘ eventuell die zwergische sprechweise dieses Namens ist kann vermutet werden.

Nach dieser Befragung schlossen wir diese Untersuchung erstmal ab und werden weitere Schritte einleiten.

Herr Baruzigil machte noch eine verstörende Entdeckung: Als er sich an eine markierte Stelle stellte wurde er  nach eigener Aussage von einem Blitze getroffen. Er fand sich im Körper eines Huhnes wieder, auch sprachen die Hühner mit ihm. Als er dann aber diese Befragen wollte (quasi an der Quelle untersuchungen anstellen) sah er wieder einen Lichtblitz und er war wieder da.
Wir umstehenden konnten den Vorgang des Verschwindens sehen, aber den Zwerg nicht als Huhn erkennen.
Diese Episode ist wohl auf einen elbischen Zauber zurück zu führen. Ein Elb wurde kurz an dieser Stelle gesehen, dieser kann aber leider nicht mit dem Eierklau in Verbindung gebracht werden.
Jedem aufrechten Hobbit kann nur angeraten werden sich von dieser markierten Stelle fern zu halten wenn er nicht in ein Huhn verwandelt werden will.

Weitere Untersuchungen werden folgen.

Wir werden uns mit dem Büro von Buckelstadt Inkasso absprechen um weitere Schritte ein zu leiten.

gez.

Sundo Breitfusz
Hauptmann der Grenzer des Auenlands

Verschwörung auf der Spur?

5. Dezember 2010 by

Bericht von Grenzerin Korundia Gutberg und Azalina Braendybock

 

Am 5.12 während der Auenlandbegehung fiel ein junger Hobbit durch seltsames Gebaren auf; er versteckte sich immer wieder und zündete wiederholt kleinere Feuer an.
Nachdem sich die Wandergesellschaft aufgelöst hatte folgte er Azalina und mir sogar bis nach Michelbinge .

Von Azalina und mir angesprochen gab er an Herr Staren aus Hobbingen zu sein.  Durch sein vorheriges Verhalten Misstrauisch geworden befragten wir ihn weiter und bewegten ihn dazu seinen Helm ab zu setzzen.
Schliesslich tischte er uns eine ganz und gar unglaubliche Geschichte auf:

Er sei im Auftrag eines maskierten Meisters unterwegs, er solle Orken und Bilwissen den Zugang zum Auenland verschaffen und hier spionieren.
Mit seinem Meister spreche er mittels des Feuers. Die Befragung ergab dass er nicht mit dem vor einiger Zeit vertriebenen Glatzkopf im Bunde ist.

Wir untersuchen ob er bei der Gasthausliga schon auffällig wurde oder anderweitig als Simpel bekannt wurde.  Und auch ob er schon von seinen Eltern gesucht wird.

Gez.

Korundia Gutberg

Abteilung der Grenzer von Wasserau

17. November 2010 by

Die Abteilung der Grenzer von Wasserau wurde anscheinend neu organisiert. Wir haben es uns natürlich nicht nehmen lassen, zumindest schon mal per Post bei ihnen vorstellig zu werden. Wir hoffen, dass wir demnächst persönlich mit ihnen sprechen können.

Guten Tag Hochverehrteste Mitgrenzer,

mein Name ist Azalina Brandybock und ich bin die Schreibkraft der Grenzer des Auenlands. Der Hauptmann Sundo Breitfusz hat mich beauftragt, mich hier mal zu melden. Wir sind eine Abteilung für besondere Einsätze, die der Herr Bürgermeister Weißfuß ins Leben gerufen hat. Unser Wachsmial steht in der Siedlung Fuchskleve und wir würden uns freuen, wenn wir uns einmal treffen könnten zum Austausch unter Kollegen. Ihr könnt euch gerne in unserem Aushang oder per Auenland-Post bei uns melden.

Hochachtungsvoll
Azalina Brandybock,
Grenzer des Auenlands