Gruppe Langbeine terrorisiert Michelbinge

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Am Montagabend verliess ich gerade die ehemalige Wachstube in Michelbinge als mir ein Brief von äusserster Wichtigkeit übergebenwurde.- Ein Einschreiben!

Hierin wurde ich in Kenntnis gesetzt dass Frau Farondis aus Fuchskleve-Astau einen Mob bewaffneter Fremder gesehen habe die den Herrn Stolzfuss auf seinen eigenen Feldern bedrängten.

Diesen nicht zu duldenden Zustand musste man sofort untersuchen, und meinem Aufruf nach Hilfsbütteln wurde sogleich nachgegangen.- Baruzigil, Frau Irmeline und der Herr Drogomiro, alles ehrenwerte Auenlandbewohner folgten dem Ruf. Kurzfristige Unterstützung erfuhren wir zwischendurch noch durch Laslenla.

Wir  gedachten erst die Fluchtmöglichkeit zu sichern- die Brücke- um uns dann zu den Feldern vor zu arbeiten.

Ehrenwerte Mithobbits aus Michelbinge und Umgebung fielen nicht in das Suchraster, sie waren weder bewaffnet noch fremd.

Wir hielten eine verdächtige Person auf, sie gab sich dann als Vayanisha aus. Sie sei eine Tagelöhnerin, und dazu auch noch wohnsitzlos. Wir baten sie die Waffen ab zu legen, was sie auch ohne viel aufheben dann tat.
Auf unsere Nachfragen hin stellte sich heraus dass sie sich die Geisterhöhle anschauen wollte.
Desweiteren schien sie von den Vorgängen auf den Feldern nicht im geringsten eine Ahnung zu haben, also liessen wir sie mit der Ermahnung die waffen sicher zu verstauen ziehen.

Auf den Feldern war sowohl der Herr Stolzfuss, vom Elbenschuss geplagt und nicht ansprechbar sowie ein Hobbit. Dieser konnte aber glaubhaft versichern dass  er erst gerade von Auslandsreisen heim gekommen sei.

Am Heuschober bei den Feldern trafen wir noch eine verdächtige schwerbewaffnete Elbin, die wir befragten.
Sie versuchte es immer wieder mit Ausflüchten und Ausreden; wir bleiben aber an der Wahrheit dran und bedrängten sie so lange bis sie ihre Geschichte erzählte: Sie habe einen Schleifstein gefunden der Herr Stolzfussen gehöre und habe ihn zurück auf seine Werkbank legen wollen.

Die Elbin hat uns weder ihren Namen gesagt, noch woher sie nun genau komme. Wenigstens hat sie die Waffen abgelegt.

Insgesamt war der Einsatz nicht zufriedenstellend, weil kein Ergebnis erziehlt wurde, aber es ist ausser dem Elbenschuss wenigstens niemand zu Schaden gekommen.

Ich danke nochmals meinen Hilfsbütteln, sie waren äusserst diszipliniert und hilfreich.

Gez.

Sundo Breitfusz, Hauptmann der Grenzer des Auenlands

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